1039 OBERSCHULE SCHWAFÖRDEN 02.10

VERHANDLUNGSVERFAHREN 1. RANG, 2026

Die neue Oberschule Schwaförden entwickelt den bestehenden Schulstandort behutsam weiter. Bestand und Neubau, Gebäude und Freiraum, Lernen und Aufenthalt werden zu einer räumlichen Einheit verbunden. Aus der Zusammenführung der beiden Schulstandorte entsteht ein gemeinsamer Ort, der Orientierung und Gemeinschaft fördert, unterschiedliche Formen des Lernens ermöglicht und zugleich wirtschaftlich, nachhaltig und langfristig anpassungsfähig ist.

 

1037 BRÜCKE MUSEUM 15.09

OFFENER 2-PHASIGER REALISIERUNGSWETTBEWERB, 2026

Die Erweiterung des Brücke-Museums versteht sich als vermittelnder Baukörper zwischen Kunst, Landschaft und vorhandenen Häusern. Ein archetypisches Volumen im lichten Kiefernhain stärkt das Ensemble durch Präzision und Zurückhaltung. Klare Erschließung, sensible Eingriffe in den denkmalgeschützten Bestand und atmosphärische Ausstellungsräume verbinden Museum und Natur zu einem gemeinsamen Erlebnis.

Leider schaffte es unsere Arbeit als einer von 241 Beiträgen nicht in die 2. Phase

1018 RATHAUS MOLBERGEN 06.05

REALISIERUNGSWETTBEWERB 1.PREIS, 2026

„Durch die selbstverständliche Anbindung an den Ort sowie die Architektursprache und die guten öffentlichen Bereiche und Arbeitsbereiche im Inneren stellt der Entwurf eine sehr gute Lösung für die gestellte Aufgabe dar.“

Auszug aus dem Preisgerichtsprotokoll

1007 LINDENSCHULE SULINGEN 02.04

VERHANDLUNGSVERFAHREN, 2025

Der Entwurf versteht die Erweiterung als selbstbewusste und zugleich respektvolle Weiterentwicklung der bestehenden Schulanlage. Die neuen, holzsichtigen Fassaden und die großzügigen, fast bodentiefen Verglasungen setzen einen klaren, zeitgemäßen Akzent und treten bewusst in einen gestalterischen Dialog zum Backstein des Bestandes. Trotz der eigenständigen architektonischen Sprache fügen sich die Baukörper maßstäblich in das gewachsene Ensemble ein. Sie nehmen die Körnung des Bestandes auf und entwickeln sie weiter.

Wie die Häuser einer kleinen Gemeinschaft stehen Alt- und Neubauten in einer harmonischen, klar lesbaren Beziehung zueinander und definieren sowohl neu geschaffene- als auch bestehende Schulhofflächen, die gemeinschaftlich oder den Klassen zugeordnet nutzbar sind.

Es entsteht ein zusammenhängendes, identitätsstiftendes Lernumfeld, das Offenheit, Orientierung und Gemeinschaft fördert. Durch die gewünschte Verzahnung von Bestand und Neubau entsteht ein zukunftsfähiges Gesamtensemble, das funktional wie atmosphärisch auf die Bedürfnisse einer modernen Förderschule antwortet.

 

986 FEUERWEHRGERÄTEHAUS NEUENKIRCHEN 02.04

NICHTOFFENER REALISIERUNGSWETTBEWERB ANERKENNUNG, 2025

„Hinsichtlich des architektonischen Ausdrucks zeigt sich das neue Feuerwehrhaus in einer einfachen aber zeitgemäßen Ziegelarchitektur. Die eingezogene Loggia im Obergeschoss, der Dachüberstand im Bereich der Fahrzeugeinfahrtstore und der überdeckte Eingangsbereich unterstützen das Bild.
Im Innenbereich lassen die sichtbaren geneigten Dachflächen interessante Raumstrukturen erwarten.“

Auszug aus dem Preisgerichtsprotokoll

 

984 AUFSTOCKUNG GYMNASIUM SULINGEN 02.04

VERHANDLUNGSVERFAHREN 1. RANG, 2025

„Der Entwurf entwickelt den Bestand mit einer leichten, weißen Hülle als Fassade weiter, setzt sich aber geschickt von diesem ab. Das Erscheinungsbild wird durch die gelungene Positionierung der Fenster in der Ansicht unterstützt.

Im Inneren wird der Grundriss in zwei Bereiche gegliedert, wobei insbesondere die freie Lernlandschaft mit der angedeuteten Möblierung und der Positionierung mit umlaufendem Flur überzeugt. Durch die Holzausbauten und Sitztreppen wird die Lernlandschaft klar gegliedert und schafft ganz unterschiedliche Bereiche für die verschiedenen Formen des selbstständigen Lernens. Insbesondere die Treffpunkte mit Tribünen und Präsentationsflächen erscheinen sehr durchdacht und gelungen. Durch die kluge Anordnung der Vorhänge werden verschiedene Bereiche und Nischen geschaffen, welche sich die Schülerinnen und Schüler aneignen können.“

Aus dem Preisgerichtsprotokoll

 

980 PETER JOSEPH LENNÉ GRUNDSCHULE HOPPEGARTEN 02.04

OFFENER 2-PHASIGER REALISIERUNGSWETTBEWERB 2. PHASE, 2025

mit Gartenlabor Bruns Landschaftsarchitektur, Hamburg

Um ein zentrales, lichtdurchflutetes, 3-geschossiges Atrium gruppieren sich die drei `Arme´ der Schule. Jeweils zwei nehmen in jedem Geschoss ein Lerncluster auf, der dritte über alle Geschosse den Hort. Die zentralen Flächen für Mensa, Verwaltung, Sozialarbeit, Therapie und Fachunterricht vervollständigen die Mitte und werden von hier direkt erschlossen. Großzügige Sitz- und Spieltreppen verbinden die Geschosse miteinander und dienen als kommunikativer Treffpunkt.

Die großzügige Aula mit zentraler Bühne dient dabei als `Marktplatz´. Sie gibt über alle Geschosse Orientierung und macht Lust auf Entdecken und Bewegung. Zusammen mit Speiseraum und Ausgabe der Mensa bildet sie einen großzügigen Veranstaltungsbereich im Herzen der Schule.

Die um ein Geschoss abgesenkte Sporthalle ermöglicht den Besuchern einen ebenerdigen Zugang zur Tribüne und unterstreicht durch ihre zurückhaltende Gebäudehöhe ganz nebenbei die Präsenz des  3-geschossigen Schulgebäudes zu allen Seiten.

 

932 AMTSGEBÄUDE BIESENTHAL – BARNIM 02.04

OFFENER 2-PHASIGER REALISIERUNGSWETTBEWERB 1. PREIS, 2023

mit Gartenlabor Bruns Landschaftsarchitektur, Hamburg

„Die um einen großzügigen, gut proportionierten Gartenhof angeordneten Räume der Verwaltung sind attraktiv und übersichtlich erschlossen; die natürlich belichteten Flure mit ihren vielfältigen Ausblicken vermitteln das Bild einer zeitgemäßen, zugewandten Verwaltung. Mit angemessenen Mitteln werden ausgezeichnete Bedingungen für Besucher und für Mitarbeiter gleichermaßen geschaffen. Dem entspricht der im besten Sinne selbstverständliche Ausdruck des neuen Verwaltungsgebäudes.“

Auszug aus dem Preisgerichtsprotokoll

931 ORTSFEUERWEHR NESSE 02.04

PLANUNGSVERGLEICH 1. PLATZ, 2023

Klein aber fein…

 

882 ERWEITERUNG AMTSGEBÄUDE MITTELANGELN 02.04

REALISIERUNGSWETTBEWERB 1.PREIS, 2022

mit Gartenlabor Bruns Landschaftsarchitektur, Hamburg

„Als einzige der Arbeiten, wird im Norden entlang der Bahnhofsstraße eine überzeugend einfache Lösung für den Busverkehr (ZOB) angeboten. Mit einer simplen Gebäudekubatur setzen die Verfasser in selbstbewusst moderner Gestaltung, dem Bestand einen Kontrapunkt  und gliedern auf beiden Seiten den Freiraum in maßstäbliche Außenräume mit vielfältigen Angeboten für den Aufenthalt.“

Auszug aus dem Preisgericht

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